Im
Kampf gegen rechts ist und war jedes Mittel recht. Und wo die Bedrohung
nicht erkennbar ist, schafft man selbst die nötigen Fakten.
PI-Mitarbeiter, die für die leider manchmal nötige Moderation der
Kommentare zuständig sind, berichten immer wieder von
nationalsozialistisch angebräunten Leserzuschriften, die gedacht sind,
PI in Verruf zu bringen, und die sich auf schon bekannte
linksextremistische Trolle zurückführen lassen. Schaffen es solche
Kommentare gelegentlich, unter Umgehung der Kontrolle veröffentlicht zu
werden, erscheinen die zugehörigen Screenshots und Empörungsartikel wie
durch ein Wunder fast zeitgleich auf den einschlägigen Überwachungsblogs
der Freunde der Islamisierung.
Im Osten erhält man Preise für Zivilcourage, wenn man sich Hakenkreuze in die Haut ritzt, um einen Überfall durch Rechte vorzutäuschen. All das ist nicht neu.
Auf einer Gedenkveranstaltung des DGB zu “40 Jahren Kampf gegen
Rechts in Siegen”, an dem auch die lokale SPD-Größe Frau Loke Mernizka
teilnahm, verplapperte sich einer der geehrten Helden von damals: Er
selbst habe am Vorabend einer geplanten NPD-Veranstaltung Hakenkreuze
auf die Siegener Ortsschilder geschmiert, um Stimmung gegen die Rechten
zu machen.
Zufällig wurde der verräterische Teil der senilen Rede auf Video festgehalten und bei Youtube veröffentlicht:
Bleibt die Frage, wieviele der in den letzten 40 Jahren in
Deutschland verübten rechtsextremistischen Schmierereien tatsächlich auf
das Konto von Rechtsradikalen geht, und wieviele aus pädagogischen
Gründen für den Kampf gegen Rechts gefälscht wurden?
Die
Bundeskandidatin der Grünen im Thüringer Wahlkreis 191, Janet Lutz,
wurde beim Schmieren von Hakenkreuzen erwischt. Damit ist erneut
erwiesen, daß Linke sich zum Ziel gestellt haben, die rechte
Straftatenstatistik zu erhöhen.
Frau #Lutz überschmierte mit den verbotenen Symbolen Wahlplakate der #NPD und tat dies offenbar mit festen Absichten, erwischt zu werden, so offensichtlich, das Wahlhelfer der NPD sie erwischen und später der Polizei übergeben konnten.
Die Frau aus #Apolda
gehört damit zu jenen politisch motivierten Straftätern, die
fälschlicherweise selbst von ihrer eigenen Partei stets der NPD
zugeordnet werden.
"Mit solch dummen Schmierereien hat die NPD
nie etwas zu tun. Ich hoffe, daß sich Frau Lutz für ihre Taten vor
Gericht verantworten muß. Die Grünen in #Thüringen
haben damit erneut ihr wahres Gesicht gezeigt. Ich bin gespannt, ob
Frau Lutz nun aus der Partei ausgeschlossen wird", kommentierte der
NPD-Landeslistenkandidat und Weimarer Stadtrat, Jan #Morgenroth, den Vorfall heute in #Weimar.
Die NPD wird die Ermittlungen verfolgen und Frau Lutz auch
zivilrechtlich zur Verantwortung ziehen. Der fällige Schadensersatz wird
dann sicherlich in einem der nächsten Wahlkämpfe für NPD-Plakate
Verwendung finden. ( Quelle: http://goo.gl/L6jyPc)
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