Sonntag, 21. Dezember 2014

False Flag 2008

 
Im Kampf gegen rechts ist und war jedes Mittel recht. Und wo die Bedrohung nicht erkennbar ist, schafft man selbst die nötigen Fakten. PI-Mitarbeiter, die für die leider manchmal nötige Moderation der Kommentare zuständig sind, berichten immer wieder von nationalsozialistisch angebräunten Leserzuschriften, die gedacht sind, PI in Verruf zu bringen, und die sich auf schon bekannte linksextremistische Trolle zurückführen lassen. Schaffen es solche Kommentare gelegentlich, unter Umgehung der Kontrolle veröffentlicht zu werden, erscheinen die zugehörigen Screenshots und Empörungsartikel wie durch ein Wunder fast zeitgleich auf den einschlägigen Überwachungsblogs der Freunde der Islamisierung.


Im Osten erhält man Preise für Zivilcourage, wenn man sich Hakenkreuze in die Haut ritzt, um einen Überfall durch Rechte vorzutäuschen. All das ist nicht neu.

Auf einer Gedenkveranstaltung des DGB zu “40 Jahren Kampf gegen Rechts in Siegen”, an dem auch die lokale SPD-Größe Frau Loke Mernizka teilnahm, verplapperte sich einer der geehrten Helden von damals: Er selbst habe am Vorabend einer geplanten NPD-Veranstaltung Hakenkreuze auf die Siegener Ortsschilder geschmiert, um Stimmung gegen die Rechten zu machen.
Zufällig wurde der verräterische Teil der senilen Rede auf Video festgehalten und bei Youtube veröffentlicht:




Bleibt die Frage, wieviele der in den letzten 40 Jahren in Deutschland verübten rechtsextremistischen Schmierereien tatsächlich auf das Konto von Rechtsradikalen geht, und wieviele aus pädagogischen Gründen für den Kampf gegen Rechts gefälscht wurden?

Beispielhaft sei aus jüngster Zeit an die Brandstiftung türkischer Hausbewohner in Backnang erinnert, die mit ähnlichen Schmierereien (Foto oben) den Verdacht auf rechte Deutsche lenken wollten. In Berlin Heinersdorf versuchten linksextremistische Moscheefreunde, den Protest der Bürger mit gefakten Aktionen ins “rechte Licht” zu rücken und auch ein “offensichtlich fremdenfeindlicher Brandanschlag” in Mecklenburg-Vorpommern erwies sich neulich als “Marke Eigenbau” des indisch-pakistanischen Imbissbuden-Betreibers. Die Reihe ließe sich beliebig fortsetzen.

(Spürnase: Heinz W.)

Kategorie: Deutschland, DGB, Kampf gegen Rechts™, Linke, Video | , 21. Nov 2008 | Druckversion |

Kommentare von 2008 PI

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Thüringen: Grünen-Politikerin schmiert Hakenkreuze! 

(Facebook Eintrag)


 

Die Bundeskandidatin der Grünen im Thüringer Wahlkreis 191, Janet Lutz, wurde beim Schmieren von Hakenkreuzen erwischt. Damit ist erneut erwiesen, daß Linke sich zum Ziel gestellt haben, die rechte Straftatenstatistik zu erhöhen.

Frau #Lutz überschmierte mit den verbotenen Symbolen Wahlplakate der #NPD und tat dies offenbar mit festen Absichten, erwischt zu werden, so offensichtlich, das Wahlhelfer der NPD sie erwischen und später der Polizei übergeben konnten.

Die Frau aus #Apolda gehört damit zu jenen politisch motivierten Straftätern, die fälschlicherweise selbst von ihrer eigenen Partei stets der NPD zugeordnet werden.

"Mit solch dummen Schmierereien hat die NPD nie etwas zu tun. Ich hoffe, daß sich Frau Lutz für ihre Taten vor Gericht verantworten muß. Die Grünen in #Thüringen haben damit erneut ihr wahres Gesicht gezeigt. Ich bin gespannt, ob Frau Lutz nun aus der Partei ausgeschlossen wird", kommentierte der NPD-Landeslistenkandidat und Weimarer Stadtrat, Jan #Morgenroth, den Vorfall heute in #Weimar.

Die NPD wird die Ermittlungen verfolgen und Frau Lutz auch zivilrechtlich zur Verantwortung ziehen. Der fällige Schadensersatz wird dann sicherlich in einem der nächsten Wahlkämpfe für NPD-Plakate Verwendung finden. ( Quelle: http://goo.gl/L6jyPc)

#DieLinke       #Gruene

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