Fatwa des salafitischen Rechtsgutachters Scheich Abu l-Hassan as-Sulaimani:
„Wenn die Muslime schwach sind, politisch bzw. militärisch, so wie
die Lage derzeit ist, müssen sie sich gemäß der Koranverse, die zur
Toleranz und Duldung aufrufen, verhalten. Wenn der Muslim jedoch in
einer starken Position sei, muss er sich gemäß der Texte verhalten, die
zum Kampf gegen die Ungläubigen aufrufen.”
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Zitat Katrin Göring-Eckardt im Focus, Donnerstag 06 Mrz. 2014 09.03 · von Bernd Türck
Grüne Fraktionsvorsitzende im ARD Morgenmagazin am 09.10.2013:
"Wir brauchen in Deutschland nicht nur Migrantinnen und Migranten die Fachkräfte sind - die brauchen wir auch. Wir brauchen vor allen Dingen Migrantinnen und Migranten, die sich in unseren Sozialsystem wohl und zuhause fühlen".
Na also, läuft doch. Wo ist das Problem? Ist doch alles wie gewollt. Wir kriegen offenbar hauptsächlich Migranten, die sich in den Sozialsystemen wohlfühlen und zwischendurch ist tatsächlich mal ein Arzt oder so dazwischen. Muss ja nicht, aber lässt sich nicht immer vermeiden. Daran lässt sich ja arbeiten. Evtl. könnten wir die Abschlüsse einfach überhaupt nicht anerkennen! Jetzt ist es nur schwer, lasst es uns unmöglich machen, so dass keiner von denen arbeiten kann!
Ein erschütternder Moralismus anstatt
konsequenter politischer Lösungen stellt die Antwort der "Eliten" auf
die komplexen Probleme der Gegenwart dar. Dabei profitieren diese
Gruppen von der Destabilisierung bewährter rechtsstaatlicher Normen.
Inwieweit die Lebenslügen dieser Gruppen echte Überzeugungen und
inwieweit gewinnbringende Ideologien sind, kann aber an dieser Stelle
nicht bewertet werden. Hier geht es nur um die Aufzählung einiger der
deutschen Lebenslügen:
* Die Wirklichkeit ist "sozial konstruiert" und lässt sich einfach
durch eine Optimierung der Sprache verändern. Die Wirklichkeit ist weit
komplexer, deshalb scheitert das "social engineering" grandios.
* Dadurch kann man den Menschen "normieren" - kulturelle, religiöse und
ethnische Differenzen spielen dabei keine Rolle. Die Kraft der
Sozialisation überwindet alle anderen Eigenschaften.
* Der Kapitalismus bringt mehr Schaden als Nutzen. Das gegenwärtige
Wohlstandsniveau hätte auch mit "ökologisch verträglichen Methoden"
erreicht werden können. Die Atomkraft ist dabei besonders böse.
* Der Islam ist eine friedliche Religion, die nur von den Amerikanern
und anderen Kolonialisten an ihrer Entfaltung gehindert wird. Deshalb
muss man Aggressionen dieser Religion verstehen; das sind nur Folgen der
Verzweiflung, nicht Werte des Islam an sich.
* Die größte und einzige Gefahr für gesellschaftlichen Frieden stellt
der Rassismus dar. Deshalb ist der "Kampf gegen rechts" die einzig
gangbare Strategie. Linke Gewalt will ja das Gute, die Entwaffnung böser
Kapitalisten.
* Das Christentum ist böse und stickig. Es hat die liberale Gesellschaft
nicht ermöglicht, sondern hindert diese an ihrer Entfaltung.
* Harte gesellschaftliche Debatten gefährden die Demokratie. Eine
Konsens-Merkel-Demokratie mit totalitären Elementen ist notwendig, um
die gefährlichen Kräfte der Gesellschaft zu isolieren.
* Der Euro bringt den Wohlstand Europas hervor. Deshalb muss man an ihm
in allen Ländern festhalten, weil es auch eine politische Währung ist.
Sonst wird der Friede Europas gefährdet. Auch die Grenzöffnung darf
nicht hinterfragt werden, weil die "Idee Europas" über allem steht,
selbst über dem Gut des Friedens.
* Der Mensch kann durch Normen und Politik zum Altruismus erzogen
werden. Wenn er nicht will, muss er eben dazu gezwungen werden.
* Alle Flüchtlinge sind wirklich bedürftig und gliedern sich willig in
unsere Gesellschaft ein. Missbrauch spielt keine wirkliche Rolle. Nur
Rattenfänger behaupten das.
Es wird mühsam werden, an diesen Prämissen auch nur zu rütteln. Aber die
Diskussion ist nicht mehr vermeidbar. Die Panik der Eliten ist
verständlich.
Die islamische Netzwerk ISECO hat Angela Merkel für ihre
Pegida-Schelte gelobt. Der saudische Präsident der Gruppe fordert von
Deutschland die Achtung der Menschenrechte. Das ist grotesk: In kaum
einem anderen Land werden die Menschenrechte im Namen des Islam so mit
Füssen getreten wie in Saudi-Arabien. Andersgläubige oder aufgeklärte
Muslime werden aus der Region vertrieben – und kommen als Flüchtlinge
nach Deutschland. Der Beifall aus der falschen Ecke ist ein Beleg für
den grenzenlosen Opportunismus der Bundesregierung in der
Flüchtlings-Debatte.
Lob
aus der falschen Ecke: Ausgerechnet die repressive islamische Monarchie
Saudi-Arabien fordert mehr Toleranz in Deutschland. (Screenshot: IINA)
mehr
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PI- Kommentar:
#23 Anthropos
(01. Jan 2015 23:15)
PEGIDA ist Ausdruck einer
Politikverdrossenheit der Bürger und eine Gefährdung der Demokratie
durch die Politeliten, welche sich immer mehr vom Bürgerwillen entfernen
und nun sogar anfeinden.
Hierfür gibt es aktuell zwei Symptome als Alarmsignale:
1.Die sinkende Wahlbeteiligung
Von 91% im Jahre 1972 sank diese sukzessive auf 71,5% in 2013. Quelle
Bereits diese Entwicklung müsste die Politik veranlassen darüber
nachzudenken ob ihre Politik noch die Bürger anspricht und die Ursachen
für diese Entwicklung feststellen.
Das interessiert jedoch die Politikeliten nicht, solange sie die Regierungs- oder Oppositionsgewalt innehaben.
Die originär als Volksvertreter gewählten Politiker sind verkommen zu
sich selbst privilegierenden Koordinatoren von Lobbyisten Interessen,
die die Bürger in ihrem Sinne, mit Hilfe der Medien und einer
psychologisch definierten Kommunikationspolitik, manipulieren.
Wir sehen dies an den geistig entmündigten Meinungssklaven auf den
Straßen, die das Meinungsdiktat zelebrieren statt es in Frage zu
stellen.
Die mediale Penetrierung einer Naziphobie einhergehend mit
einer Multi-Kulti-Apologetik und Verleumdung Andersdenkender führt zu
einer Spaltung der Gesellschaft und Gefährdung der Demokratie und
Wertegesellschaft, wie sie aus der Aufklärung hervorging.
Die repräsentative Demokratie ist zu einer Lobbyistenoligarchie
verkommen, in der Privilegien für Minderheiten geschaffen werden die von
der unprivilegierten Mehrheitsgesellschaft zu tragen sind.
Privilegien für Großkonzerne in der Null-Besteuerung, Rekord-Boni für
Management-Versager, Sozialisierung von Verlusten im Billionen-Bereich
bei gleichzeitiger Vermögensenteignung der Normalbürger. Privilegien für
eine islamische Minderheit ist eine Form von Rassismus und
Ungleichbehandlung gegenüber Nicht-Muslimen.
2.PEGIDA
PEGIDA ist das zweite Symptom dieser Entwicklung, die nun von dem
passiven Widerstand der Wählerverweigerung in den Modus des aktiven
Protests gewechselt ist. Dieses zweite Symptom hat bereits das Potenzial
für eine Eskalation. Und zwar dann, wenn extreme politische Bewegungen
an die friedliche PEGIDA-Bewegung andocken und die Politelite eben nicht
mit PEGIDA kooperiert sondern diese in den politischen Extremismus
verortet.
Dann besteht die Gefahr dass aus der bürgerlichen Mitte tatsächlich Bürger in die politische Extreme abwandern.
Definitiv ist das Ende der Eskalationsstufen nicht erreicht und die
Politik spielt mit dem Feuer auf dem Pulverfass einer fragilen
Demokratie, die Extreme für sich zu nutzen wissen. Die Geschichte lehrt
uns dies.
Und eine Islamisierung ist nur angeblich?
Schauen sie in die laizistische Türkei, diese wird gerade
islamisiert. Durch den Moslem Erdogan, gewählt von Kopftuchmuslima und
Moslems, die den Islam über das freie Denken stellen und Religion mit
Politik verschmelzen wollen. Während Erdogan laizistische Freigeister
und Intellektuelle mit Gewalt unterdrückt.
Hier ein aktueller Videobeitrag gut integrierter, junger Muslime in Deutschland – Islamwood:
England
Diese jungen Muslime bestätigen eine Studie des Wissenschaftszenzrums
für Sozialforschung in Berlin unter Euorpa’s Muslimen.Ergebnis: Zwei
Drittel der befragten Muslime halten demnach religiöse Gesetze für
wichtiger als die Gesetze des Landes, in dem sie leben. Drei Viertel von
ihnen finden, es gebe nur eine mögliche Auslegung des Korans. Quelle
Es gibt viele weitere Beispiele für die Islamisierung Deutschlands,
die überhaupt nichts mit dem Bevölkerungsanteil der Muslime zu tun hat,
sondern den Einfluß des Islam auf unseren Rechtsstaat, Demokratie und
aufgeklärten Wertegesellschaft:
3. Im Islam gibt es den Rassismus des Mischehenverbots und der Zentralrat der Muslime in Deutschland bekennt sich offen dazu: http://islam.de/1641.php#juc/mischehe02.html Das kennen wir doch schon von den Nürnbergern Rassengesetzen der Nazis.
Sind dies nicht deutliche Zeichen einer Islamisierung?
Wenn Frau Merkel PEGIDA in der rechtsextremistischen Eckesucht, wird Sie stattdessen in ihrer eigenen Partei fündig.
1.Rechtsextreme in der CDU
2.Ausländerfeindlichkeit in Form des Rückkehrhilfegesetz(RückHG)
Handeln sie liebe Bürger, damit auch die nächsten Generationen noch in einer freien Demokratie leben können.
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Johnny K.
Eines der zahlreichen Opfer von Migrantengewalt. Wer erinnert sich? Der Fall Johnny ging 2013 vor allem deshalb durch die Medien, weil Johnny kein Deutscher, (wie Daniel Siebert) sondern ein Asiat war. Sie hatten seine Schwester in Beschlag genommen, und sie hat brav politkorrekt mitgespielt: Kein Ton über die Herkunft der Täter. Daraus wurde dann ein mediales, sozialdemokratisches Toleranz- Geschwurbel konstruiert, wie hier zu sehen.
Das
klingt ja fast so als sei Johnny von deutschen Rechtsradikalen getötet
worden. Die Täter waren aber türkische Muslime und keine Deutschen,
genau wie die meiste Gewalt auf den Straßen von türkischen, kurdischen,
arabischen, und albanischen Muslimen und nicht von Deutschen oder
anderen Nationalitäten wie z.B. Italienern, Spaniern oder Franzosen
ausgeübt wird.
Diese Gewalt kommt aus einem ethnischen Nationalismus dieser Gruppen
(sagt mal einem Türken, Kurden, Araber oder Albaner, dass es nur
Menschen aber keine Völker gibt!), die sich als Speerspitze der
Islamisierung Deutschlands und Europas empfinden sowie der islamischen
Religion, die sehr viele Gemeinsamkeiten mit politischen Ideologien hat
und – im Kontrast zu anderen Religion – sogar ein eigenes Rechtssystem
(die vor Grausamkeit strotzende Scharia) vorweist, also mehr als bloß
eine Religion ist.
Wenn man den Koran liest, versteht man diese Zusammenhänge, denn mit
den Worten des Korans sind Nicht-Muslime weniger wert als Tiere und
schlimmer als den Vieh. Juden und Christen werden als Affen und Schweine
herabgewürdigt und die Freundschaft zu ihnen ist nicht erwünscht.
Schlimmer trifft es alle anderen Religionen, Agnostiker und
Atheisten. Sie sind zum Mord freigegeben, was übrigens vielen
muslimischen Intellektuellen in islamischen Länder passiert, wenn sie
sich allzu kritisch über den Islam äußern. Man spricht ihnen den Status
als Muslim ab, damit man sie töten kann, denn das Verbot zu töten gilt
im Islam nur unter Muslimen.
Was diese Ideologie so gefährlich macht, ist dass der Koran vom
Propheten Mohammed, der obwohl er ein pädophiler Massenmörder war als
der beste aller Menschen und ewiges Vorbild gilt, in der Befehlsform
geschrieben wurde und die dargestellte Gewalt nicht wie in der Bibel –
i.e. dem Alten Testament – zeitlich und geographisch begrenzt, sondern
für alle Zeiten als Anweisung zum Handeln gültig ist. Der Koran ist
nämlich nicht eine Sammlung von überlieferten Geschichten wie es bei
anderen heiligen Schriften üblich ist, sondern eine Sammlung von
Befehlen.
Laut Koran ist die oberste Pflicht von Muslimen die Verbreitung des
Islam, die von Muslimen gerne als Verteidigung des Islam verharmlost
wird, und dabei legitimiert er quasi jede Form von Gewalt.
Islamis(tis)che Terroristen können sich ohne wenn und aber auf den Koran
und das Vorbild des Propheten Mohammed berufen. Sie interpretieren den
Islam nicht falsch, wie immer behauptet wird.
Lest den Koran, die Hadithen und über das Leben des Propheten
Mohammed, Leute! Es steht alles drin und wird jedem, der die Augen nicht
verschließt, das Fürchten lehren.
Man muss die Dinge beim Namen nennen und Fakt ist, dass verschiedene
Kulturen, Religion und Zivilisationen verschiedene Verhältnisse zu
verschiedenen Dingen haben und die islamische Zivilisation hat leider
ein anderes, lockereres Verhältnis zur Gewalt. Sie ist nicht als Mittel
zur Lösung von Konflikten geächtet, wie es in den westlichen Ländern
(oder auch z.B. China, Japan und Südkorea), wo man Konflikte i.d.R. mit
Worten und gegenseitigen Respekt löst, als normal angesehen wird. Ganz
im Gegenteil und das ist einer der wichtigsten Gründe, dass Muslime viel
häufiger als jugendliche Gewaltverbrecher in Erscheinung treten.
Es sind übrigens nicht nur Sarrazin und Buschkowski, die ähnliches
geschrieben haben, sondern auch liberale Muslime wie der
Politikwissenschaftler Bassam Tibi.
Johnny K., Daniel S., Giuseppe M. sind Opfer dieser
Herrenmenschen-Ideologie und einer wahnsinnigen Multi-Kulti-Ideologie,
die alle zivilisatorischen Unterschiede zwischen verschiedenen Völkern
und Kulturen verleugnet, alle Werte und Normen relativiert und die
Assimilation von Ausländern als Verbrechen diskreditiert, obwohl sie
eine Voraussetzung für ein friedliches Miteinander ist. Es wird nun den oder anderen unter euch geben, der mich beschuldigen
wird, dass ich Opfer von tragischen Einzelfällen, bei denen es nur
Zufall ist, dass die Täter aus einem gewissen Kulturkreis stammen, für
„rechte“ Propaganda instrumentalisiere oder „Hass“ gegen den Islam
verbreite. Wenn man solche Verbrechen in Zukunft aber verhindern will,
muss man die Wahrheit aussprechen und diese ist nunmal hässlich und für
viele verstörend, weil sie in diametralem Gegensatz zu dem Weltbild
steht, das Medien und Politik verbreiten.
Die Gewalt, die heute auf den Straßen heute herrscht, ist ein Produkt
der massenhaften Immigration von Muslimen nach Deutschland und Europa
seit den 1960er Jahren, die niemals demokratisch legitimiert oder zur
Diskussion gestellt worden ist und von Anbeginn ein Weg in die
Katastrophe gewesen ist, der gegen den Willen der europäischen Völker
forciert wurde.
So, und jetzt können die, die Lust dazu haben, mich als Hetzer und
Nazi beschimpfen, obwohl ich selbst nichtmal zu 100% Deutsch bin!
Ach ja, und das Video ist natürlich ein peinlicher und
sinnentleerter Mist mit widerlichen opportunistischen Selbstdarstellern,
der diese Hintergründe komplett ausblendet und sich derselben
postmodernen Bildsprache wie die erwähnte Multi-Kulti-Ideologie bedient
und diese somit weiter propagiert.
Das Video könnte auch gut als „mutige“ Aktion gegen „Rechts“ und für
weitere Immigration durchgehen, wenn man genau hinsieht. Die Kritik am
Islam, der neben der politisch korrekten linken Multi-Kulti-Ideologie
die größte Bedrohung des 21. Jahrhundert ist, ist aber das, was Mut
erfordert und einen sozial vernichten kann, nicht die ausgelutschten
Rituale gegen „rechte“ Schimären.
Macht endlich Schluss damit liebe Politiker, streicht Hartz-4 für
Ausländer (stolze TÜRKEN der 3. Generation, die vom Deutsch-sein gar
nichts halten bspw.) und das Land ist morgen leer und friedlich. 90%
Aller Türken und Araber sind dann Geschichte und damit auch die vielen
Toten im Namen des Multikulturalismus. Stoppt den Massenmord und die
“Bereicherung”. Bereicht wurden wir die letzten 25 Jahre wahrlich genug!
Haha ein paar Promis im Video zusammengeschnipselt, die laute
Verkündung, dass man nun Veränderung fordere. Geradezu revolutionär gibt
man sich um den Menschen wieder etwas Gefühl in ihre gelangweilte Welt
zu pumpen. Wenigstens erledigen die Promis ihre Arbeit. Nämlich
kurzzeitige Unterhaltung.
Mein Beileid keine Frage und Respekt vor der Schwester, die ein Zeichen
setzen möchte. Aber ich stimme mit Martin Adlerfels überein. Diese
“Monster” waren nun einmal wieder Migranten aus ganz bestimmten
Gegenden. Das wir alle eine bessere Welt möchten ist selbstverständlich.
Aber vielleicht sollte man sich mal von der dummen Masse abheben und
sich anfangen zu fragen wie? Wenn dieses Vertuschen in Sachen (falscher)
Migration anhält werden sich die Reichen in ihre Territorien
zurückziehen und wir können uns gegenseitig über den Haufen ballern. Ihr
glaubt das nicht? Wartet ab solange dauert das nicht mehr.
es ist traurig zu sehen, wie sich die Schwester von Jonny K. für
linke Ideologie missbrauchen lässt, die ja erst zu diesen Zuständen in
Deutschland und Europa geführt hat.
ich gestehe euch den guten Willen zu. Aber ihr habt euch nicht die
richtigen Fragen gestellt und könnt daher auch nicht die richtigen
Antworten geben.
Die richtige Frage lautet: WER sind die Täter? Welche Gemeinsamkeiten
haben die Täter? Man kann ebenso gut sagen, dass die täter eine
“schwierige Biographie haben wie daß sie in Berlin zu 90 % Araber sind.
Was ist nun bedeutend hinsichtlich der Frage, wie die Gewalt in
Deutschland zahlenmäßig vermindert werden kann? Die Fragen nach
schwieriger Biographie oder die Frage nach der Kultur, aus der die Täter
stammen?
Die Antwort muss sich an einer Machbaren Lösung orientieren. Kann
Toleranz die Antwort auf eine über tausend Jahre alte Kultur sein, die
Gewalt elementaren Bestandteil in sich trägt?
Oder ist die Antwort einfach, daß das zwangsweise Zusammenpferchen
von vollkommen unterschiedlichen kulturellen Gruppen in einem Land zu
Gewalt führt und daß dieses Zusammenpferchen der praktische Grund dieser
Gewalt ist?
Wenn das der Fall ist, dann lautet die Antwort ganz einfach, daß die
eine kulturelle Gruppe, deren Migration in ein anderes Land in tausenden
Fällen zu Morden an Mitgliedern des dort beheimateten Volkes in ihrem
Heimatland leben soll und die andere Gruppe in ihrer Heimat. Heißt:
Türkei den Türken, Arabien den Arabern, Schweden den Schweden,
Frankreich den Franzosen und Deutschland den Deutschen. Davon
ausgenommen sind Migranten, die dem neuen Land effektiv wirtschaftlichen
und kulturellen Nutzen bringen . . . etc . . .----------------------------------------------------
Daniel F.
April 8, 2013 - 9:29 amPingback:
Jemand
April 9, 2013 - 3:51 pmMein Beileid keine Frage und Respekt vor der Schwester, die ein Zeichen setzen möchte. Aber ich stimme mit Martin Adlerfels überein. Diese “Monster” waren nun einmal wieder Migranten aus ganz bestimmten Gegenden. Das wir alle eine bessere Welt möchten ist selbstverständlich. Aber vielleicht sollte man sich mal von der dummen Masse abheben und sich anfangen zu fragen wie? Wenn dieses Vertuschen in Sachen (falscher) Migration anhält werden sich die Reichen in ihre Territorien zurückziehen und wir können uns gegenseitig über den Haufen ballern. Ihr glaubt das nicht? Wartet ab solange dauert das nicht mehr.
Jan
April 9, 2013 - 6:31 pmJan
April 9, 2013 - 7:06 pmDie richtige Frage lautet: WER sind die Täter? Welche Gemeinsamkeiten haben die Täter? Man kann ebenso gut sagen, dass die täter eine “schwierige Biographie haben wie daß sie in Berlin zu 90 % Araber sind.
Was ist nun bedeutend hinsichtlich der Frage, wie die Gewalt in Deutschland zahlenmäßig vermindert werden kann? Die Fragen nach schwieriger Biographie oder die Frage nach der Kultur, aus der die Täter stammen?
Die Antwort muss sich an einer Machbaren Lösung orientieren. Kann Toleranz die Antwort auf eine über tausend Jahre alte Kultur sein, die Gewalt elementaren Bestandteil in sich trägt?
Oder ist die Antwort einfach, daß das zwangsweise Zusammenpferchen von vollkommen unterschiedlichen kulturellen Gruppen in einem Land zu Gewalt führt und daß dieses Zusammenpferchen der praktische Grund dieser Gewalt ist?
Wenn das der Fall ist, dann lautet die Antwort ganz einfach, daß die eine kulturelle Gruppe, deren Migration in ein anderes Land in tausenden Fällen zu Morden an Mitgliedern des dort beheimateten Volkes in ihrem Heimatland leben soll und die andere Gruppe in ihrer Heimat. Heißt: Türkei den Türken, Arabien den Arabern, Schweden den Schweden, Frankreich den Franzosen und Deutschland den Deutschen. Davon ausgenommen sind Migranten, die dem neuen Land effektiv wirtschaftlichen und kulturellen Nutzen bringen